Tierpfotografie aus Leidenschaft. Natürlich. Echt. Ungefiltert.
Tiere sind ehrlich, spontan und voller Persönlichkeit. Genau das macht sie zu wunderbaren Fotomotiven. Als Hobby‑Tierpfotograf halte ich Momente fest, die nicht gestellt sind, sondern passieren, weil Tiere einfach sie selbst sind.
Der Charakter steht immer im Mittelpunkt. Jedes Tier zeigt sich so, wie es wirklich ist – neugierig, verspielt, stolz, vorsichtig oder voller Energie. Ich liebe es, diese echten Facetten sichtbar zu machen.
Situationskomik ist ausdrücklich willkommen. Die kleinen, lustigen Zufälle sind oft die schönsten Augenblicke: ein schiefer Blick, ein überraschender Sprung, ein flatternder Flügel oder ein neugieriges Schnuppern in die Kamera. Genau solche Momente machen Tiere so liebenswert – und Fotos so lebendig.
Ich pfotografiere ausschließlich mit natürlichem Licht (Available Light). Keine Blitze, keine künstlichen Sets, keine übertriebene Bildbearbeitung. Die Bilder bleiben bewusst natürlich und unverfälscht, so wie der Moment war.
Ob Hunde, Katzen, Möwen, Hühner oder Pferde – jedes Tier hat seine eigene Geschichte. Ich möchte sie erzählen, ohne sie zu verändern.
Jedes Shooting ist für mich ein kleines Abenteuer voller Herzmomente. Hinter jedem Bild steckt ein Gefühl, ein Blick, ein Augenblick, der nie wieder genau so zurückkommt. Es erfüllt mich jedes Mal, wenn meine Fotos dir Freude schenken und die besondere Magie zwischen dir und deinem Tier lebendig werden lassen.
Bitte denke daran, dass alle Bilder auf dieser Webseite meinem Urheberrecht unterliegen.
Sie sind mit viel Liebe entstanden und dürfen nur mit meiner ausdrücklichen Zustimmung genutzt, geteilt oder vervielfältigt werden.
Wenn du eines meiner Fotos verwenden möchtest – sei es für dich persönlich oder für ein Projekt – stelle ich dir gern eine passende Bildlizenz auf Anfrage aus. Schreib mir einfach, und wir finden gemeinsam eine Lösung.
Katzen: Die wahren Regisseurinnen jeder Fotosession
Wer glaubt, dass Menschen bei einem Fotoshooting schwierig sein können, hat noch nie mit einer Katze gearbeitet. Katzen sind nicht einfach nur Models – sie sind Kreativdirektorinnen, Lichttechnikerinnen und manchmal auch die unbezwingbaren Diven des Sets.
Während Hunde begeistert „Cheese!“ hecheln, schauen Katzen eher so:
„Du darfst ein Foto machen. Vielleicht. Wenn du es wert bist.“
Und genau das macht sie so unwiderstehlich.
Katzen posieren nicht – sie existieren einfach in einer natürlichen Eleganz, die selbst Haute‑Couture‑Models neidisch machen würde. Ein leichtes Schwanzzucken hier, ein majestätischer Blick ins Nichts dort, und schon entsteht ein Bild, das aussieht, als hätte die Katze gerade über den Sinn des Universums nachgedacht.
Denn Katzen zeigen uns, dass Perfektion nicht geplant werden kann – sie passiert einfach.
Meistens dann, wenn man gerade nicht bereit ist.
Also: Willkommen in der Welt der Katzenfotografie – wo jedes Bild eine Überraschung ist, jedes Shooting ein Abenteuer und jede Katze ein Star, der sich seiner eigenen Großartigkeit absolut bewusst ist.
Wenn Katzen die Diven der Tierfotografie sind, dann sind Hunde eindeutig die Showmaster.
Ein Hund betritt das Set nicht einfach – er stürmt hinein, wedelt mit dem ganzen Körper und ist bereit, in den nächsten fünf Sekunden mindestens drei Emotionen auszudrücken: Freude, Verwirrung und „Oh, ein Keks?“.
Hunde sind die einzigen Models, die gleichzeitig posieren, sabbern, lachen und versuchen können, dem Fotografen das Gesicht abzulecken. Und das alles, während sie so tun, als hätten sie keine Ahnung, warum alle so begeistert von ihnen sind.
Und genau das macht Hunde so wunderbar: Sie sind authentisch, verspielt und absolut unberechenbar.
Jedes Shooting wird zum Abenteuer – und jedes Bild erzählt eine Geschichte voller Herz, Humor und ein bisschen Chaos.
Willkommen in der Welt der Hundefotografie – wo jedes Wedeln ein Kunstwerk ist und jeder Hund ein Star, der nur darauf wartet, entdeckt zu werden.
Wer denkt, Pferde seien ruhige, majestätische Wesen, die geduldig für Fotos posieren, hat vermutlich noch nie versucht, eines davon zu fotografieren. Pferde sind wunderschön – ja. Aber sie sind auch die einzigen Tiere, die gleichzeitig aussehen können wie ein königliches Fabelwesen und wie ein übergroßer, verwirrter Goldfisch, der gerade beschlossen hat, dass ein Grashalm am Boden lebenswichtig ist.
Pferde haben ein Talent dafür, in einem Moment wie mythologische Helden auszusehen – und im nächsten wie ein Teenager, der gerade zum ersten Mal seine Zahnspange zeigt. Genau das macht sie so liebenswert und so unglaublich fotogen.
Denn jedes Pferd hat Persönlichkeit:
Die Neugierigen, die ständig die Kamera anstupsen.
Die Eitlen, die genau wissen, wo ihr Licht ist.
Und die Freigeister, die finden, dass ein spontaner Galopp durchs Bild die beste Idee des Tages ist.
Willkommen in der Welt der Pferdefotografie – wo Eleganz auf Chaos trifft, jedes Shooting ein Abenteuer ist und jedes Pferd ein Star, der genau weiß, wie beeindruckend es aussieht.
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Vögel & Möwen: Die gefiederten Chaoskünstler der Tierfotografie
Vögel sind faszinierende Models: elegant, neugierig, manchmal schüchtern – und dann gibt es Möwen.
Möwen sind nicht einfach nur Vögel. Möwen sind Energie in Federform, ausgestattet mit der Selbstsicherheit eines Superstars und der subtilen Zurückhaltung eines Staubsaugers, der alles frisst, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
Und dann kommen die Möwen.
Möwen betreten ein Fotoset nicht – sie übernehmen es.
Sie posieren nicht – sie fordern Aufmerksamkeit.
Sie fliegen nicht – sie patrouillieren.
Eine Möwe weiß genau, wann sie am fotogensten ist:
Nämlich immer.
Vögel und Möwen sind unberechenbar, witzig und voller Persönlichkeit – und genau deshalb entstehen mit ihnen die Fotos, die man nie vergisst.
Ob zarte Singvögel oder selbstbewusste Küstenköniginnen: Jede Feder erzählt eine Geschichte.
Willkommen in der Welt der Vogelfotografie – wo jedes Flattern ein Abenteuer ist und jede Möwe ein Star, der sich seiner eigenen Großartigkeit absolut bewusst ist.
Monochrom: Wenn Tiere plötzlich aussehen wie Hollywood‑Legenden
Farbfotos sind schön – aber Schwarz‑Weiß‑Fotos?
Die haben diese besondere Magie, die jedes Tier aussehen lässt, als würde es gleich in einem französischen Arthouse‑Film die Hauptrolle übernehmen.
In der monochromen Welt passiert etwas Faszinierendes:
Ein Hund wird zum tiefgründigen Philosophen.
Eine Katze wirkt wie eine Diva aus den 60ern.
Ein Pferd sieht aus, als hätte es gerade eine epische Lebensweisheit formuliert.
Und selbst eine Möwe bekommt plötzlich die Ausstrahlung eines Noir‑Detektivs, der zu viel gesehen hat.
Monochrom ist der Trick, mit dem man aus einem „Oh, süß!“ ein „Wow, das ist Kunst!“ macht.
Es ist wie ein Zauberfilter, der aus Alltagsmomenten kleine Meisterwerke formt – egal ob das Model gerade majestätisch posiert oder mitten im albernen Quatschmodus steckt.
Denn Schwarz‑Weiß nimmt nichts weg.
Es bringt das Wesentliche hervor: Charakter, Ausdruck, Persönlichkeit.
Und manchmal auch die Erkenntnis, dass ein Tier im richtigen Licht mehr Drama erzeugen kann als jede Telenovela.
Willkommen in der Welt der monochromen Tierfotografie –
wo jedes Bild eine Geschichte erzählt,
wo jedes Tier ein Star ist,
und wo Schwarz‑Weiß alles andere als farblos ist.
Mischkulanz: Die wunderbare Welt des kreativen Durcheinanders
In der Fotografie gibt es Momente, in denen man sich nicht auf eine Kategorie festlegen möchte.
Nicht nur Porträt.
Nicht nur Landschaft.
Nicht nur Architektur.
Nein – manchmal möchte man einfach alles fotografieren, was nicht schnell genug wegläuft.
Willkommen in der Welt der Mischkulanz.
Mischkulanz bedeutet:
„Ich fotografiere, was mir vor die Linse springt – und manchmal springt es wirklich.“
Typische Mischkulanz‑Erlebnisse:
Man plant ein ruhiges Stillleben.
Und plötzlich läuft ein Mensch durchs Bild, der aussieht, als wäre er versehentlich in ein Kunstprojekt geraten.
Man möchte ein Architekturmotiv fotografieren.
Und genau in diesem Moment entscheidet sich eine Taube, dass sie jetzt die Hauptrolle übernimmt.
Man sucht ein schönes Naturmotiv.
Und findet stattdessen einen perfekt beleuchteten Kaffeebecher auf einer Parkbank.
(Und ja – man fotografiert ihn trotzdem.)
Mischkulanz ist die Kategorie für alle, die sich nicht einschränken lassen wollen.
Für alle, die sagen: „Warum sollte ich mich entscheiden, wenn die Welt so viele Motive bietet?“
Für alle, die wissen, dass das beste Foto oft dann entsteht, wenn man es am wenigsten erwartet.
Denn Fotografie ist nicht nur Technik.
Fotografie ist Neugier, Spontaneität und manchmal auch ein bisschen Chaos.
Und genau dieses Chaos macht die schönsten Bilder.
Willkommen in der Mischkulanz –
wo alles erlaubt ist,
wo jedes Motiv eine Chance bekommt,
und wo die Kamera immer bereit sein sollte…
denn man weiß nie, was als Nächstes passiert.
Lotte ist kein Hund, sie ist ein Ereignis.
Ein Bullmastiff mit dem Herzen einer Schmusekatze und der Sturheit eines Felsblocks – und genau so marschiert sie auch durch die Hundeschule.
Schon beim ersten Training war klar: Lotte hat ihren eigenen Kopf. Während die anderen Hunde brav im Kreis saßen, entschied sie sich, dass jetzt der perfekte Moment sei, um sich mitten auf den Platz zu legen und demonstrativ zu gähnen. Die Trainerin nannte es „Charakter“, ihr Blick sagte aber eindeutig „Das wird spannend“.
Mit der Zeit wurde aus dem Chaos ein Abenteuer.
Beim „Bleib“-Training blieb Lotte tatsächlich – allerdings nur, wenn jemand in Reichweite war, der ihr den Bauch kraulen konnte, oder sie die feinsten Leckereien bekam. Beim Rückruf kam sie zuverlässig, aber nur in ihrem persönlichen Tempo, das irgendwo zwischen gemütlichem Spaziergang und königlichem Einzug lag. Und wenn es um das Balancieren über Hindernisse ging, zeigte sie eine Eleganz, die man einem Bullmastiff gar nicht zutrauen würde – zumindest bis sie beschloss, dass das Hindernis eigentlich ein hervorragender Aussichtspunkt sei.
Doch das Schönste an Lottes Hundeschulabenteuern ist, wie sehr sie alle um sich herum zum Lachen bringt. Sie lernt, sie probiert, sie scheitert manchmal herrlich – und steht dann mit diesem typischen Lotte-Blick da, der sagt: „Ich weiß, ich bin großartig.“
Und am Ende des Tages ist es genau das: Lotte macht die Hundeschule nicht nur zu einem Ort des Lernens, sondern zu einer Bühne voller kleiner Geschichten, die man nie vergisst.
Tierpfotografie ist für mich eine Herzensangelegenheit. Jedes Shooting, jedes Tier und jeder besondere Moment vor der Kamera bedeutet mir viel. Umso schöner ist es, wenn diese Bilder ihren Weg in die Öffentlichkeit finden.
Besonders stolz bin ich darauf, dass einige meiner Aufnahmen im WHISKAS‑Kalender erschienen sind. Dies ist Gabriele Willbrandt zu verdanken.
Zu wissen, dass meine Fotos ein ganzes Jahr lang in vielen Haushalten hängen und Menschen täglich ein Lächeln schenken, ist ein ganz besonderes Gefühl.
Auch darüber hinaus wurden meine Bilder in verschiedenen Magazinen, Online‑Artikeln und Social‑Media‑Projekten gezeigt. Jede Veröffentlichung bestätigt mir, wie viel Kraft in authentischen Tiermomenten steckt – und wie sehr Tiere uns berühren können, wenn wir ihnen Raum geben, so zu sein, wie sie sind.
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